Pressestimmen
Der Komponist
"...Obgleich der 1961 in Eisenach geborene, in Leipzig ausgebildete
und in Halle lebende Komponist Thomas Buchholz sich als Musiker bewusst
auf die Vergangenheit bezieht, ist er kaum als Postmoderner zu bezeichnen.
Und zwar deshalb, weil zum einen nicht die Korrespondenz mit mehreren oder
einem ganzen Spektrum von Stilen oder Quellen gesucht wird, sondern der
Tonsetzer nur einen musikgeschichtlichen Entwicklungsstrang vom heutigen
Standpunkt rückblickend ausdeutet. Zum anderen, weil ein besonders
weiter Bogen geschlagen wird, nämlich in die Vorklassik und insbesondere
zur Musik von Heinrich Schütz...."
Günter Buhles, in "Das Orchester 4/99"
"Der Hallenser Komponist Thomas Buchholz (geboren 1961) gehöft
zu den jüngeren Komponisten, die seit einigen Jahren nachdrücklich
auf sich aufmerksam machen. Auch in bisher zehn Kammersinfonien verfolgt
er aspekt- und formenreich sein Thema ,,Tradition und Gegenwart" mit Konsequenz.
Der gelernte Klavierbauer bleibt dabei stets dem realen Klang der Instrumente
auf der Spur und gewinnt daraus inVerbindung mit assoziativen musikalischen
Ideen die Substanz seiner Stücke."
Dr. Claus Haake in "nmz 11/98"
"Né dans l‘ex-Allemagne dc l‘Est, Thomas Buchholz est, à
trente-huit ans, à la tête d‘une œuvre qui comporte dèjà
plus dc soixante-dix opus. Sa. musique s‘oppose à la perte généralisée
de sensibilité du monde contemporain, à l‘atomisation de
la société et aux forces d‘exclusion dont l‘individu est
la victime."
Costin Cazaban in "Le Monde de la Musique No. 231 Avril 1999"
"This is interesting stuft mostly enjoyable listening, with good performances
and sound (though dose enough at times to catch page turns). I‘d like to
hear more of this Thomas Buchholz."
Robert Kirzinger in "Fanfare 11/12 1998"
"Thüringer Moderne von hoher Sensibilität und programmatischer
Aktualität."
se. in "Südkurier 9/98"
"... dem Stück von Buchholz möchte man wiederbegegnen ..."
Dr. E. Kneipel in "Osttühringer Zeitung v. 9. 10. 1995"
"Dem Komponisten gelingt es, mit sparsamsten Mitteln die gesamte Situationsstimmung
durch fein differenzierte Klänge ungewöhnlicher Zusammensetzung
einzufangen ..."
Dr. Ursula Herrmann in "MZ 11. 11. 1996"
Werkkritiken
CDs und andere Publikationen
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